Donnerstag, 17. März 2016

Von Bausparverträgen und Klopapierrollen - vom Zusammenziehen


Mein Herz,

jetzt ist es einen Monat her, seit wir die Schlüssel für unsere erste gemeinsame Wohnung abgeholt haben. Manchmal kann ich es noch immer kaum glauben. Es ist wirklich passiert, wir haben die lange Fernbeziehung beendet und uns in ein neues Abenteuer gestürzt. Wenn ich daran denke, wie wir Schritt für Schritt aus zwei Leben ein gemeinsames gemacht haben, kann ich nur staunen.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Für mehr Freude: Der Zuckerbäcker.


Denke ich an früher, kommen mir viele schöne Dinge in den Sinn: Gummitwist auf dem Pausenhof, kalte Caprisonne, mein erstes selbstgekauftes Kleidungsstück (ein Britney Spears Pullover), Poesiealben, Bravo Hits CDs, Hubba Bubba Riesen-Blasen, mit dem Cityroller durchs Wohngebiet düsen... und natürlich: in der Bäckerei ums Eck eine Süßigkeitentüte für eine Mark kaufen. Meistens haben wir einfach gesagt "alles gemischt bitte" und uns dann mit der prall gefüllten Papiertüte aufs Klettergerüst zurückgezogen. Hach, war das schön. Deshalb gehört die heutige Kooperation auch zu meinen allerallerliebsten: Der Zuckerbäcker* ist ein Onlineshop, wo ihr euch aus einer riesigen Auswahl eure eigene gemischte Tüte zusammenstellen könnt!

Montag, 23. November 2015

Bau dir deinen eigenen Leuchtbuchstaben (oder ein Herz)


Ein neuer (alter?) Trend in sozialen Netzwerken gerade: Leuchtbuchstaben. Bei einem beliebten Onlineshop waren sie binnen kürzester Zeit ausverkauft und der Jammer war groß. Da fiel mir auf - mein diesjähriges Weihnachtsgeschenk für die beste Mama der Welt (meine!) ist eigentlich auch nichts anderes, eben in Herzform. Die Idee dafür hatte eine wunderbare Freundin schon vor einiger Zeit und ich habe sie lange mit mir herumgetragen, aber es ist total einfach und man braucht nur ganz wenig Material dafür. Also zeige ich euch mal, wie ich vorgegangen bin - viel Spaß beim Ausprobieren!

Freitag, 9. Oktober 2015

"Schreib wenn du daheim bist" - vom Leben und Lieben in Fernbeziehung



Wenn ich in mein Handy "Schreib" eintippe, schlägt es mir (in dieser Reihenfolge) die Wörter "wenn", "du", "daheim", "bist" vor. Danach kommt meistens noch ein ":-*". Seit vielen Jahren schreibe ich diesen Satz mindestens einmal in der Woche. Nämlich immer dann, wenn mein Freund noch unterwegs ist und ich schon ins Bett gehe. Irgendwann in der Nacht wache ich dann auf, greife zum Handy und lese die Antwort. Mein Freund wohnt gerade 160 Kilometer von mir entfernt. Das ist nicht schlecht, es waren auch schonmal 900, als ich mein Erasmus-Semester in Südfrankreich verbracht habe oder 10.000, als er für ein halbes Jahr in China war. In der gleichen Stadt haben wir nur gelebt, als wir beide noch zur Schule gingen (und ein paar Monate in Straßburg letztes Jahr, aber da haben wir eigentlich nicht beide gewohnt, sondern er bei mir in meinem Mini-Zimmer). 

Montag, 22. Juni 2015

Neulich war ich in Kasachstan.

Hallo. Mich gibt es noch. Das Leben, das echte Leben, ging volle Kanne weiter. Und ich dachte mir, das zeige ich euch mal: